"Wir können die Wellen nicht stoppen - jedoch lernen auf ihnen zu reiten."


Coaching – primär etwas für „Schwache“ und „Lowperformer“…?  

... Nein, es ist eher wie beim Sport: Wer wirklich gut ist und noch besser werden will, holt sich die/den besten Coach, den er/sie kriegen kann, um auch langfristig zu gewinnen.

Ich erinnere mich gut daran, wie eine Führungsperson aus dem Topkader zu mir sagte: „Schön sind Sie da. Ich habe da auch noch die eine oder andere Krisenperson, welche ich dann vorbeischicke…“  - Meine Reaktion: „OK, wenn sie sogenannte „Krisenpersonen“ haben, dann nehme ich mir – wenn es meine Ressourcen zulassen – auch gerne Zeit für diese Menschen. Mein Selbstverständnis ist es jedoch, möglichst Top-Personen noch besser zu machen. Zudem: Wenn Führungspersonen fit sind, entwickeln sich auch sogenannte „Krisenpersonen" im Einflussbereich von deren kompetentem Leadership oft erstaunlich gut...“

Meine Biographie und Ausbildungen haben meinen Coachingstil so geprägt, dass ich wenn das gewünscht wird durchaus auch mal direktiv meine Sicht der Dinge darlege. Gleichzeitig ist es mir wichtig, dass mein Gegenüber frei ist und freigesetzt wird, das zu tun, was er/sie als für sich passend erachte. Ich verstehe mich als Begleiter, Förderer und Forderer.

Als professioneller Coach in der Privatwirtschaft, Tätigkeiten im Spitzensport sowie der öffentlichen Verwaltung bringe ich wertvolle Erfahrungen und Kompetenzen mit, welche über mehrere Jahre aufgebaut und immer wieder der Entwicklung angepasst wurden.